Infos

  • Afrikanische Schweinepest bereitet Sorgen14. September 2020

    „Jetzt muss alles darangesetzt werden, eine weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland zu verhindern. Unsere Schweinehalter sind in Sorge.“ Das sagte der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Karsten Schmal, nachdem bei einem in Brandenburg gefundenen Wildschwein erstmals in Deutschland der Erreger der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen und amtlich bestätigt wurde.

    Er appelliert an die Jäger, Schwarzwild als Überträger des ASP-Virus stärker zu bejagen und bittet die Schweinehalter, durch strikte Einhaltung der bewährten Hygienemaßnahmen die Gefahr für das Einschleppen des Virus in Hausschweinebestände zu minimieren. Geeignete Maßnahmen zur schnellen Eindämmung der ASP müssten jetzt konsequent umgesetzt werden. Dazu gehöre auch eine sichere Einzäunung der Kernzone im Gefährdeten Gebiet.

    „Alle Beteiligten der Wertschöpfungskette sind jetzt dazu aufgerufen, diese Situation nicht auszunutzen, um die Erzeugerpreise zu drücken“, betont Schmal. Das Bundeslandwirtschaftsministerium müsse sich dafür einsetzen, dass drohende Exportrestriktionen für Schweinefleisch nicht deutschlandweit gelten, sondern auf möglichst kleine Gebiete beschränkt werden. Schmal weist ausdrücklich darauf hin, dass das ASP-Virus im Gegensatz zu Schweinen Menschen und andere Tiere nicht gefährdet. Schweinefleisch könne deshalb weiter ohne Bedenken verzehrt werden.


  • RBV im Gespräch mit Carina Konrad und Till Mansmann4. September 2020

    Der Karlshof der Familie Dörr sowie der BBLV Hofheim waren vergangenen Freitag Anlaufpunkt für Frau Carina Konrad, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft, sowie Obfrau ihrer Fraktion der FDP und Herr Till Mansmann, Kreisvorsitzender und Präsidiumsmitglied der FDP Hessen.

    „Im Austausch mit der Südhessischen Landwirtschaft“ lautete die Überschrift des Treffens mit Vertretern des RBV, das mit einer Führung auf dem Karlshof begann.
    Die Auflagen der Düngeverordnung, Flächenverbrauch, fehlende Vermarktungswege, Tierwohldiskussionen, der Wolf und bürokratische Hürden wurden diskutiert.
    Die Vertreter des RBV verdeutlichten die Bedeutung der Landwirtschaft, die für die Region und 4 Mio. Menschen Nahrungsmittel herstellen.
    RBV im Gespräch mit Carina Konrad und Till MansmannRBV im Gespräch mit Carina Konrad und Till Mansmann
    Obwohl regionale Lebensmittel immer stärker nachgefragt werden, wird sich die Lebensmittelproduktion ins europäische Ausland verlagern, wo weniger rigide Anforderungen an den Berufsstand gestellt werden. Es kann nicht Ziel der Politik sein, diese Wettbewerbsverzerrung durch Gesetze und Verordnungen voranzutreiben, ohne dass der Berufsstand ausreichend gehört wird.
    Carina Konrad, selbst Landwirtin, bestätigt, dass aufgrund von sehr streng ausgelegten Reglements weniger Ertrag im Bereich Lebensmittelanbau zu generieren und dadurch ausländische Lebensmittelproduzenten mit sehr viel niedrigeren Preisen in den Markt eintreten. Nachhaltige, regionale Landwirtschaft würde damit auf kurze Sicht über die Maßen benachteiligt. Auch Mansmanns stimmt zu: „Bewusst auf Regionalität und Herkunftsinformation zu achten kostet seinen Preis, hilft aber vor allem unseren Landwirten vor Ort.“

    RBV im Gespräch mit Carina Konrad und Till MansmannEin wesentliches Thema war die Ausweisung der sog. Roten Gebiete, die ohne eine seit Jahren geforderte Ursachenforschung erfolgte.
    Willi Billau stellte klar, dass Flächen, in denen erfahrungsgemäß wenig Regenniederschlag zu erwarten ist, aus der Düngemittelverordnung und damit der Reglementierung als Rotes Gebiet herausgenommen werden sollte.
    Auch Möglichkeiten zur Grundwasserneubildung durch Ausweitung der Rheinwasserinfiltration wurde angesprochen. Im hessischen Ried sollte aufgrund der immer weiter steigenden Wasserknappheit mit der Planung und dem Bau einer zweiten Infiltrationsanlage neben Biebesheim gestartet werden. Damit ließen sich drei Vorteile erzielen: Steigende Trinkwasservorkommen, nachhaltige Hilfen für trockenfallende Wälder und auch die Landwirtschaft könnte die Nahrungsmittelerträge erwartungsgemäß erfüllen. In diesem Zusammenhang könnte z.B. auch im Hinblick auf die ICE-Neubaustrecke die Gelder für Ausgleichsfläche sinnvollerweise besser in ein zweites Infiltrationswerk fließen.

    RBV im Gespräch mit Carina Konrad und Till MansmannDie Abgeordneten sicherten zu, dass sie die Bundesregierung zu den Auslegungen der Wasserrahmenrichtlinie, der Düngemittelverordnung und z.B. auch zur Möglichkeit von Ausgleichszahlungen bei Ertragsrückgängen befragen werden.


  • Grundfutterbörse eingerichtet13. August 2020

    Vielerorts wird aufgrund der Trockenheit das Futter immer knapper. Nach Ertragseinbußen beim zweiten Schnitt, fiel der dritte Schnitte oftmals komplett weg. Auch die Maisbestände geben Anlass zur Sorge.

    Um Unterstützung zu leisten, hat der Hessische Bauernverband eine Grundfutterbörse eingerichtet. Betriebe, die Heu, Gras- oder Maissilage abgeben oder verkaufen wollen, werden gebeten, beim Hessischen Bauernverband ein entsprechendes Angebot abzugeben, entweder per E-Mail an hbv@agrinet.de oder telefonisch unter 06172-7106-221.

    Landwirte, die Futter benötigen, können sich dann ebenfalls an den Hessischen Bauernverband wenden, um abzufragen, ob in der näheren Umgebung Grundfutter angeboten wird.


  • Verpflichtender Zwischenfruchtanbau erst ab 20215. August 2020

    Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) hat den Hessischen Bauernverband e.V. am 04.08. über eine gemeinsame Klarstellung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) unterrichtet.

    Demnach gilt der verpflichtende Zwischenfruchtanbau in den sogenannten Roten Gebieten erst ab Herbst 2021.


  • HBV-Erntegespräch in Lampertheim24. Juli 2020

    Am 23.07.2020 war HBV-Präsident Karsten Schmal der Einladung zum Erntegespräch auf dem Betrieb von Dr. Willi Billau in Lampertheim gefolgt. Vor Pressevertretern und Landwirten aus der Region skizzierten RBV-Vorsitzender Dr. Willi Billau und Werner Wald, Kreislandwirt des Landkreises Groß-Gerau und Vorsitzender des Hessischen Braugerstenvereins die Vielfalt des Verbandsgebietes und die Herausforderungen der Landwirtschaft in dieser Region. Die Novellierung der Düngeverordnung, Flächenverbrauch, Mercosur-Abkommen und die Marktmacht der großen Handelsketten waren nur einige der angesprochenen Themen.

    HBV-Erntegespräch in Lampertheim

    Der Lampertheimer Landwirt Gerd Knecht beklagte die Verschwendung von Ackerflächen zum Bau von Photovoltaikanlagen. Dass es auf Wirtschaftswegen immer häufiger zu Konflikten zwischen Landwirten und Erholungssuchenden kommt, beobachtet Marita Billau, Vorsitzende des Bezirkslandfrauenvereins Heppenheim, und appelliert an die gegenseitige Rücksichtnahme. Werner Wald blickt mit Sorge auf den Braugerstenmarkt. „Der Absatz ist stark zurückgegangen und beste Braugersten musste bereits als Futtermittel nach Holland verkauft werden“.

    RheinMainTV (hier gehts zum Beitrag) berichtet über das Erntegespräch in Lampertheim.

    Einen ausführlichen Bericht zum Erntegespräch finden Sie hier.


  • Zu Gast bei Appels Wilde Samen22. Juli 2020

    Landwirtschaft im Gespräch – 21.07.2020 Appels Wilde Samen.

    Von der Kräutersammlung, Erzeugung, Pflege bis hin zum Handel. Markus Jurtschenko erklärte anschaulich wie heimische Kräuter und Gräser für regionale Samenmischungen aufbereitet werden. Der Betrieb, seit den 1950er Jahren spezialisiert auf die Saatguterzeugung von regionalen Wildpflanzen, vermarktet Wildpflanzensaatgut als Einzelsaat sowie als individuelle Samenmischungen, abgestimmt auf die verschiedenen Einsatzgebiete: z.B. Renaturierung, Dachbegrünung, gesundes Weidefutter, artenreiche Wiesen oder Bienenweide.

    Zu Gast bei Appels Wilde Samen

    Dass dieser Beruf zeitintensiv ist, und man als Landwirt Leidenschaft mitbringen muss, wurde auch in den anschließenden Gesprächen mit Bauernverbandsvertreter Axel Strauß und Kreislandwirt Karlheinz Rück deutlich. Neben den Auflagen der neuen DüngeVO, insbesondere der strittigen Ausweisung der roten Gebiete, und die Auswirkungen auf die Praxis, wurden u.a.  regionale Vermarktungsmöglichkeiten mit Blick auf den Schlachthof Brensbach engagiert diskutiert.

    Zu Gast bei Appels Wilde Samen

    Einen großen Dank an Markus Jurtschenko, der sich trotz Ernte die Zeit nahm und die Gäste durch den Betrieb führte.


  • Landwirte bringen Starkenburg zum Blühen

    Starkenburg blüht auf: Auch in diesem Jahr haben unsere heimischen Landwirte Blühflächen angelegt. Mit den rund zwei Tonnen Saatgut, das der Regionalbauernverband Starkenburg e.V. ausgegeben hat, wurden 200 Hektar zum Blühen gebracht und damit eine beliebte Anlaufstelle für Bienen, Insekten und Co. geschaffen.

    Landwirte bringen Starkenburg zum Blühen

    Die Blühstreifen sind nicht nur eine Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten wie Schmetterlinge und Spinnen, sondern bieten einen optimalen Lebens- und Rückzugsraum für Säugetiere wie Feldmaus, Feldhase und Rehwild. Die Vogelwelt erfreut sich an den Samen der abgeblühten Fruchtbestände.


  • Gegenseitige Rücksichtnahme hilft allen weiter6. Juli 2020

    Gegenseitige Rücksichtnahme hilft allen weiter
    Nach der neuen Straßenverkehrsordnung ist beim Überholen oder Passieren von Fußgängern und Radfahrern außerorts auch auf Wirtschaftswegen ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Innerorts schreibt der Gesetzgeber einen Abstand von 1,50 Meter vor.

    Konflikte auf Wirtschaftswegen vermeiden

    Leider zeigt sich immer wieder, dass Spaziergänger und Fahrradfahrer oft kein Verständnis dafür haben, Wirtschaftswege für landwirtschaftliche Fahrzeuge freizumachen.
    Wirtschafts- und Feldwege dienen primär dazu, mit Fahrzeugen, Anhängern und Arbeitsgeräten auf Felder und Wiesen zu gelangen, um dort notwendige Arbeiten zu verrichten. Das gilt besonders in den Arbeitsspitzen, wie Aussaat- und Erntezeiten.

    Deshalb appelliert der Hessische Bauernverband an alle Spaziergänger und Freizeitsportler, auf landwirtschaftliche Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen und denen, die die Fahrbahn zu Arbeitszwecken benötigen, Vorrang zu gewähren.


  • Futternutzung von ÖVF-Brachen23. Juni 2020

    Das HMUKLV ist auf die Forderung des Hessischen Bauernverbandes eingegangen und hat die Freigabe für die Futternutzung von ÖVF-Brachen erteilt.
    Wie bereits in 2019 hat die ausgeprägte Frühjahrstrockenheit zu erheblichen Einbußen beim Futteraufwuchs geführt, die auch durch die Niederschläge der vergangenen Wochen nicht aufgeholt werden konnten.

    Ab dem 01. Juli können die zuständigen Landwirtschaftsbehörden bei den Landkreisen die Nutzung der ÖVF-Brachen zu Futterzwecken im Einzelfall zulassen. Voraussetzung ist, dass eine betriebliche Betroffenheit vorliegt. Hinweise zur Antragstellung und Darlegung der Futterknappheit finden Sie in unserer Mitgliederinfo Nr. 198 vom 23.06.2020.

    Ab dem 16. Juli sind alle ÖVF-Brachen zur Futternutzung freigegeben. Eine Antragstellung ist dann nicht mehr notwendig.


  • Hessenaue: Landwirte setzen Zeichen

    Am Samstag, 27.06.2020, findet ab 19.00 Uhr eine Kundgebung der südhessischen Landwirtschaft zwischen Geinsheim und Hessenaue statt. Mit einem „Lichterspektakel“, das aus der Luft aufgenommen wird,  soll auf die vielfältigen Probleme und Herausforderungen der Landwirte aufmerksam gemacht und für mehr Wertschätzung von Gesellschaft, Politik und Medien geworben werden. Es werden mehr als 400 Traktoren aus Südhessen und dem benachbarten Rheinhessen in Trebur-Hessenaue erwartet. Politiker verschiedener Parteien haben ihr Kommen zugesagt. Veranstalter ist „Land schafft Verbindung Hessen“, der RBV Starkenburg e.V. unterstützt die Aktion.


  • Nitratwerte Südliches Ried22. Juni 2020

    Nicht mit uns!
    Lampertheim liegt mit mehr als 1.000 ha Gemarkungsfläche im Sanierungsgebiet (rotes Gebiet). Das ganze südliche, mittlere und nördliche Ried ist ebenfalls flächendeckend „rot“.

    Im Falle Lampertheims ist ein Referenzbrunnen in der Nähe einer ehemaligen Deponie für diese Einstufung verantwortlich. Dieser hatte 2013 einen Nitratgehalt von 100 mg/l. Der Wert ist bis heute auf unter 41 mg gefallen mit weiter fallender Tendenz. Wir werden uns das nicht gefallen lassen. Meine Klage läuft (RBV Starkenburg kann nicht klagen wegen fehlendem Verbandsklagerecht)! Hier unsere aktuellsten Messwerte!

    Nitratwerte Südliches RiedDr. Willi Billau


  • Krüsken: „Fleisch ist zu billig“19. Juni 2020

    Anlässlich des Corona-Ausbruchs bei Fleischproduzent Tönnies fordert DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken die Fleischwirtschaft zum Handeln auf. Im ZDF-Morgenmagazin macht Krüsken auch deutlich, das Fleisch zu billig ist und die Wertschätzung für das Produkt Fleisch und die Landwirte fehle. Das gesamte Interview finden Sie hier.


  • Auswirkungen der geänderten Düngeverordnung auf die Cross Compliance – Regelungen4. Juni 2020

    Die Bestimmungen der geänderten Düngeverordnung haben auch Auswirkungen auf die Umsetzung der Cross Compliance-Regelungen.

    Eine Übersicht finde Sie auf der Homepage des BMEL:

    Übersicht der Änderungen in 2020


  • Eine Frage der Ehre, nicht nur!2. Juni 2020

    Wir Landwirte erleben gerade von den Grünen und Teilen der SPD, welche um Stimmenverluste während der Corona-Pandemie fürchten, eine noch nie dagewesene Form der Hexenverfolgung und Inquisition.

    Es sind die Stellungnahmen zweier weiblicher Politiker, die uns Landwirte die Zornesröte ins Gesicht treiben.

    Zum einen bezichtigt die Umweltministerin Frau Svenia Schulze die Landwirtschaft als Hauptverursacher des Insektensterbens und fordert drastische Maßnahmen, welche unsere Existenz aufs schärfste gefährden. Sind nicht die Schädlingsbekämpfungsmittel nützlingsschonender, spezifischer und wesentlich schneller abbaubar geworden? Wurden nicht die alten, persistenten Wirkstoffe seit Jahren verboten? Die Zulassungskriterien für moderne Wirkstoffe sind so verschärft worden, dass wir fast keine Neuzulassungen mehr bekommen. Mit Insektiziden werden höchstens 5 % der Ackerfläche behandelt, das sind die Intensivkulturen. Getreide und Mais werden in den meisten Jahren gar nicht insektizid behandelt, nur nach Warndienstaufruf. Herbizide schädigen direkt die Insekten nicht, indirekt durch Wegfallen der Unkräuter als Nahrungsgrundlage der Insekten. Aber jegliche Betriebsform wird Unkrautbekämpfung betrieben müssen, erstens wegen der Ertragsverluste und der Verunreinigung des Erntegutes, wegen der Ernteerschwernisse und vor allem wegen dem Aussamen der Schadflora. Auch die Flächen unserer Bioprofis sind durch stetiges Hacken und Striegeln saubere „Reinkulturen“. Jegliche Anstrengungen unserer Berufsverbände und Bäuerinnen und Bauern mit Blühstreifen, Flächenstilllegungen, Agrar-Umweltprogrammen, Biotopvernetzungsstrukturen werden nicht mal mit einem Wort erwähnt. Sie können mit diesen Worten keine Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Landwirten erwarten, vielleicht wollen Sie das gerade nicht. Wir haben gerade mal 100 Jahre die Leibeigenschaft hinter uns. Vor Ihnen, liebe Frau Schulze werden wir den Bückling nicht wiederholen!

    Und nun zu Frau Künast, welche noch einen Schritt weiter geht und die Korona-Epidemie mit Massentierhaltung und intensiver Landwirtschaft in Verbindung bringt. Ist diese Epidemie nicht in einer Gegend von Wuhan ausgebrochen, in der exotische Tiere gefangen und gehalten werden für den Export als Haustiere und die Verwendung als Versuchstiere in die ganze Welt. Ist dort nicht das Virus von Primaten auf den Menschen übergesprungen. Was hat das mit der deutschen Landwirtschaft zu tun?

    Das ist üble Nachrede, das ist boshafte Unterstellung, das werden wir Bauern uns nicht gefallen lassen. Die Bundeskanzlerin hätte hier ihre Bäuerinnen und Bauern schützen müssen und Frau Künast maßregeln, ebenso hat Frau Klöckner versagt. Herr Schäuble hätte ihr das Wort entziehen müssen und die CDU-Bundestagsfraktion hätte den Plenarsaal verlassen müssen. Das wäre ein Signal an uns Landwirte gewesen. Ich bin deshalb auch enttäuscht von unseren Bundestagsabgeordneten in Starkenburg. Auch Frau Lambrecht als Bundesjustizministerin hätte Einspruch erheben müssen.

    Sie nehmen unsere Präsidenten des Bauernverbandes anscheinend nur noch als Grüßonkel wahr? Frau Künast und Frau Schulze, sie treiben mit Ihren Schimpfreden die Radikalisierung voran. Wer Menschen durch permanente Nadelstiche moralisch und psychisch permanent quält, der wird erleben, dass dieser entweder depressiv wir oder er rastet aus und schlägt um sich. Entweder Sie bringen es irgendwie auf die Reihe, sich bei meinen ehrvollen Berufskollegen zu entschuldigen oder wir werden mit sozialem Ungehorsam reagieren!

    Hochachtungsvoll,

    Dr. Willi Billau
    Regionalbauernverband Starkenburg


  • Verlängerung der Regelungen zur Einreise ausländischer Saisonarbeitskräfte26. Mai 2020

    Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) haben sich auf die Fortführung der bestehenden Regelung für die Einreise ausländischer Saisonarbeitskräfte bis zum 15. Juni geeinigt. Die Auflagen für den Gesundheits-, Arbeits- und Infektionsschutz bleiben bestehen, ebenso wie das Kontingent von insgesamt 80.000 Arbeitskräften. Zum Stichtag 15. Juni ist in der Bundesregierung verabredet, die Reisebestimmungen im Lichte des aktuellen Infektionsgeschehens grundsätzlich neu zu bewerten. Eine weitere Anschlusslösung für die Zeit nach Mitte Juni wird sich an diesem Grenzregime orientieren.


  • Online-Seminar „Rehkitzrettung“14. Mai 2020

    Online-Seminar "Rehkitzrettung"

    Am Mittwoch, 20. Mai 2020, 13:00 Uhr findet das HBV-Online-Seminar zum Thema „Rehkitzrettung – Rechtliche Rahmenbedingungen“ statt.

    Teilnehmer benötigen lediglich einen PC/Laptop oder mobiles Gerät mit Internetzugang. Nach dem Vortragsteil (Dauer: ca. 30 bis 45 Minuten) besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Referenten Tobias Heldmann und Björn Schöbel zu stellen.

    Eine Anmeldung bis Dienstag, 19. Mai, 15.00 Uhr an sinick@agrarpower.de ist erforderlich. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer die benötigten Zugangsdaten per E-Mail. 


  • 17. April 2020


  • Info des Ministeriums: Saisonarbeitskräfte

    Eine Handlungsanleitung des Hess. Sozialministerium zur Saisonarbeit finden Sie hier:

    http://www.arbeitswelt.hessen.de/sites/awh/files/dateien/handlungshilfe_corona_erntehelfer_saisonarbeitskraefte_wohnunterkuenfte.pdf.

     


  • 27. März 2020


  • Einreisestopp für osteuropäische Saisonkräfte25. März 2020

    Der HBV Newsfeed informierte bereits über den Einreisestopp für osteuropäische Saisonkräfte.

    Das BMI hat ab dem 25.03.2020,  17:00 Uhr ein Einreiseverbot für Saisonarbeitskräfte verhängt. Dies gilt auf unabsehbare Zeit für Charterflüge und auch für den Transit- und Grenzverkehr. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass für die Bundesregierung das Thema Seuchenbekämpfung Vorrang hat vor dem Thema Ernährungssicherheit.

    Wichtig: Nach den obigen Ausführungen und den Informationen in der Telefonkonferenz sind von dem Einreisestopp derzeit Personen, die über die polnische Grenze einreisen, noch nicht erfasst. Allerdings liegen uns  Informationen vor, dass Saisonarbeitskräfte am Grenzübertritt Frankfurt/Oder abgewiesen wurden. Am Grenzübertritt Görlitz war die Einreise dagegen möglich. 

    Polnische Staatsangehörige müssen sich nach aktuellen Informationen ab 27.03.2020 bei Rückkehr ins Heimatland aber einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen.
    Ob und unter welchen Voraussetzungen Grenzpendler, die die Grenze täglich oder mehrfach in der Woche passieren, davon auch betroffen sind, muss noch geklärt werden.

    Aufgrund der sich ständig ändernden Lage verweisen wir auf die Internetseite des BMI sowie den Newsfeed des Hessischen Bauernverbandes:

     


    Flugverkehr Rumänien für 14 Tage ausgesetzt
    Es gibt zwar noch keine offizielle Stellungnahme der Deutschen Regierung, aber aktuelle Informationen aus Rumänien:
     
    Laut rumänischer Militärverordnung Nr. 3 vom 24.03.2020, Artikel 8, werden ab heute (25.März), ab 23 Uhr, die Flüge von Rumänien nach Deutschland und Frankreich (Hin- und Rückflugroute) für 14 Tage ausgesetzt.
     
    Art. 8. – Alle Flüge von Luftfahrtunternehmen nach Frankreich und Deutschland sowie von Frankreich und Deutschland nach Rumänien sind für alle Flughäfen in Rumänien für einen Zeitraum von 14 Tagen ausgesetzt.
    (2) Die Maßnahme gilt nicht für Flüge mit staatlichen Flugzeugen, Fracht und Post, humanitäre Zwecke oder Rettungsdienst sowie für nichtkommerzielle technische Genehmigungen.
    (3) Die Maßnhame gilt ab dem 25. März 2020 um 23 Uhr rumänischer Zeit.
     
    Quelle: Rumänische Regierung –
    https://www.mai.gov.ro/ordonata-militara-nr-3-din-24-03-2020-privind-masuri-de-prevenire-a-raspandirii-covid-19/


  • Arbeitsschutz in Zeiten von Corona23. März 2020

    Wichtige Hinweise des RP Darmstadt in Sachen
    Arbeitsschutz
    Mutterschutz
    Saisonunterkünfte
    finden Sie hier


  • News-Feed für landwirtschaftliche Betriebe20. März 2020

    Alle aktuellen Entwicklungen zur derzeitigen Situation finden Sie auf der Homepage des Hessischen Bauernverbandes


  • Auswirkungen Coronakrise18. März 2020

    Informationen und Hinweise des HBV zur Auswirkung des Coronavirus auf die
    betrieblichen Abläufe eines landwirtschaftlichen Betriebes finden Sie in unseren Rundschreiben Nr. 166, 167.

    Rund um das Thema Saisonarbeitskräft ändert sich die Informationslage täglich. Aktuellste Informationen erhalten Sie über unsere Mail-Rundschreiben.


  • Sachstand Saisonarbeitskräfte 16.03.2020 – 11 Uhr16. März 2020

    Laut uns vorliegenden Informationen von Berufskollegen, haben die ersten rumänischen Erntehelfer heute morgen die Grenze passiert. Nach einer Weisung des Bundes an die Grenzstellen sollen der Grenzverkehr für Waren und Berufspendler, offen bleiben.
    Stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter einen Nachweis über die Beschäftigung auf Ihrem Betrieb an der Grenze vorlegen können (Mail, Fax).
    Von seiten des Bauernverbandes bemühen wir uns, für die bereits anwesenden Arbeitskräfte, die sozialversicherungsfreie Beschäftigung über den 3 Monats-Zeitraum hinaus, zu verlängern.  Aktuell tagt der DBV mit dem Bundesministerium. Unsicherheit besteht in allen Bereichen. Wir rechnen morgen mit ersten Ergebnissen.


  • Vertreterversammlung verschoben13. März 2020

    Liebe Mitglieder,

    nachdem in der gestrigen Coronavirus-Pressekonferenz empfohlen wurde: Alle „nicht notwendigen“ Veranstaltungen abzusagen, haben wir uns entschieden, unsere für den 18. März geplante 18. mitgliederoffene Vertreterversammlung auf einen späteren Termin zu verschieben.

    Wir bitten um Ihr Verständnis!


  • Demonstration in Wiesbaden abgesagt4. März 2020

    Die für morgen geplante Bauerndemonstration in Wiesbaden wurde seitens der Veranstalter abgesagt.

    „Leider können wir als Veranstalter keine Verantwortung für die hohe Gefahr übernehmen, die das Coronavirus mit sich bringt.“
    Mit diesen Worten begründen Land schafft Verbindung Hessen und Hessischer Bauernverband die Absage der für Donnerstag, den 5. März 2020, in Wiesbaden geplanten Demonstration.
    Aus dem gleichen Grund wurde schon die in Bonn vorgesehene Veranstaltung seitens der nordrhein-westfälischen Verantwortlichen abgesagt.
    Die Verantwortlichen bitten um Verständnis.


  • Düngeverordnung: Öffentlichkeitsbeteiligung läuft!21. Februar 2020

    Im Rahmen der Novellierung der Düngeverordnung führt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine Öffentlichkeitsbeteiligung durch.

    Hierbei hat jeder Landwirt die Möglichkeit, eine betriebsindividuelle Stellungnahme abzugeben und darin die Folgen für den eigenen Betrieb darzulegen. Weitere Informationen erhalten Sie hier


  • Rinder- und Milchtag 2020: Zu Gast bei der Keil GbR13. Februar 2020

    Der Milch- und Rindertag im Rahmen der Landwirtschaftlichen Woche Südhessen vereinte in diesem Jahr Theorie und Praxis. Im Mehrzweckhaus Kocherbach gab Sibylle Möcklinghoff-Wicke von der Landesvereinigung Milch Hessen viele Anregungen, wie die Kälberaufzucht und das Tierwohl bei Kühen verbessert werden kann. Im Anschluss sprach BDM-Bundesvorsitzender Stefan Mann zum Thema „Milchviehhaltung 2030“.

    Rinder- und Milchtag 2020: Zu Gast bei der Keil GbR

    Nach dem theoretischen Teil stand die Betriebsbesichtigung der Keil GbR auf dem Programm. Franz und Manuel Keil gaben Einblicke in ihren Betrieb.

    Hier gehts zum ausführlichen Bericht im Hessenbauer vom 13. Februar 2020


  • „Staatliche Festpreise brauchen wir nicht“5. Februar 2020

    Anlässlich des Spitzengespräches zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Julia Klöckner, Peter Altmaier und Vertretern des Lebensmitteleinzelhandels hat der RBV-Vorsitzende Dr. Willi Billau Stellung genommen. In der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und der Hessenschau spricht Billau über die Erfahrungen mit dem Lebensmitteleinzelhandel und gibt Lösungsvorschläge für eine faire Preisgestaltung:

    FAZ-Artikel vom 03. Februar 2020 „Staatliche Festpreise brauchen wir nicht“

    Hessenschau vom 03. Februar 2020 „Debatte um Lebensmittelpreise“


  • 3. Bauern-Radeln auf dem Gurkenradweg4. Februar 2020

    3. Bauern-Radeln auf dem Gurkenradweg

    Programm und Anmeldeformular finden Sie hier


  • Landwirtschaftliche Woche Südhessen mit heftigen Diskussionen29. Januar 2020

    Landwirtschaftliche Woche Südhessen mit heftigen Diskussionen

    Landwirte fordern Überprüfung der Messstellen und Ursachenforschung

    Die Kritik am Messstellennetz, das als Grundlage für die Ausweisung der roten Gebieten dient, zog sich wie ein roter Faden durch die gestrige Eröffnungsveranstaltung der Landwirtschaftlichen Woche Südhessen in Gernsheim.

    Neben dem Präsidenten des Hessischen Bauernverbandes, Karsten Schmal, und dem Vorsitzenden des Regionalbauernverbandes Starkenburg, Dr. Willi Billau, kritisierten viele Landwirte die großflächige Ausweitung der roten Gebiete und stellten das diesen zugrundeliegende Messstellennetz in Frage. Des Weiteren forderten sie anhand konkreter Messergebnisse aus dem eigenen Umfeld, die Ursachen für Nitratgrenzwertüberschreitungen genauer zu erforschen und die Schuld nicht immer den Bauern in die Schuhe zu schieben. Hessens Landwirtschaftsministerin Priska Hinz machte unmissverständlich klar, dass die bevorstehende Verschärfung der Düngeverord-nung wohl kaum zu verhindern sei. Ansonsten drohten Deutschland hohe Strafzahlungen. „2050 werden rund 10 Milliarden Menschen auf dieser Erde leben. Um die alle zu ernähren, muss die Nahrungsmittelproduktion um 70 Prozent gesteigert werden“, hob Präsident Schmal hervor. Das sei eine Herkulesaufgabe, der sich die Bauern stellen würden. Denn hierzulande gebe es vergleichsweise gute Produktionsbedingungen. Viele andere Staaten beneideten uns deswegen. In diesem Zusammen-hang bereite ihm der Schrumpfungsprozess in der Rinder- und vor allem Schweinehaltung große Sorgen. Leider sei der Rückgang in Hessen besonders gravierend.
    Dr. Willi Billau wies darauf hin, dass der Landwirtschaft in Starkenburg täglich zwei Hektar Land ver-loren gingen. Nach dem vom Regierungspräsidium in Darmstadt in Auftrag gegebenen regionalen Entwicklungskonzept würden für Wohnbauland und Gewerbeflächen in den nächsten zehn Jahren insgesamt 8.500 Hektar beansprucht. Hinzu kämen Ausgleichsflächen für die ICE-Neubaustrecke und den Ausbau der A 67 im Umfang von 2.800 Hektar. „Frau Hinz, wir wollen Lösungen sehen für die Probleme“, rief er der Ministerin zu. Sebastian Dickow, Land schafft Verbindung Deutschland, brachte seine Enttäuschung zum Ausdruck, dass viele Ankündigungen seitens der Politik keine Taten folgten.

    Weiter zur Bildergalerie


  • Strategie 2030 für den deutschen Milchsektor vorgestellt24. Januar 2020

    Vertreter der deutschen Milchbranche haben eine gemeinsame Strategie erarbeitet, mit der Antworten auf absehbare Herausforderungen der Branche definiert werden.   Strategie_2030_Broschüre


  • ASP-Merkblätter für Saisonarbeitskräfte

    Merkblätter in 14 Sprachen finden Sie auf der Homepage des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz – zum Download und Ausdruck:

    https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/afrikanische-schweinepest-aktiv-verhindern-165011.html

    Auch auf der Homepage des BMEL finden Sie folgenden Handzettel zum Download:

    https://www.bmel.de/DE/Tier/Tiergesundheit/Tierseuchen/_texte/ASP.html

    ASP-Merkblätter für SaisonarbeitskräfteASP-Merkblätter für Saisonarbeitskräfte


  • Wir haben es satt (WHES): Warum die meisten Bauern nicht mitdemonstrieren:21. Januar 2020

    Wir Bauern haben Probleme mit Kaspern, die im Hühner- oder Schweinekostüm quietschvergnügt bis halb betrunken mitmarschieren und sich damit lächerlich machen über unsere Tierhaltungsformen. Wir haben Probleme mit Totenkopf-Maiskolben mit der Aufschrift „Glyphosat tötet“. Wenn man wenigstens so ehrlich wäre und würde die Abschaffung Monsantos fordern. Wir haben Probleme mit einigen Spitzenvertretern der GMOs, obwohl wir an der Basis immer besser mit denen kooperieren. Wir haben Probleme mit dem Begriff „Agrarwende“:  Gerade die Äußerungen von Aktivisten urbaner Herkunft erschrecken uns, von Menschen, denen jeglicher Bezug zur Landwirtschaft verloren ging und deren Nahrungsbeschaffung zu einem nicht unerheblichen Teil durch den Lieferhelden geschieht! Wir Bauern sind konservative Menschen: konservativ heißt bewahrend. Wir lernen aus den Erfahrungen von Generationen, deshalb sind wir auch nachhaltig. Unsere Jugend war und ist stets innovativ. Die Bewahrung von guten Erfahrungen ergänzt von moderner Innovation macht unseren Erfolg aus. Wir erzielen hohe Erträge mit optimalen Qualitäten sowohl bei der Pflanze, als auch beim Tier und das gelingt uns zu sozialen Preisen. Die Rückstände in Lebensmittel an Wirkstoffen sind international einzigartig gering. Je besser wir wurden, desto höhere Auflagen kamen. Was machen wir falsch?

    Fragen und Antworten finden Sie hier: MEHR


  • 20. Dezember 2019

    Hier gehts zum Programm der Landwirtschaftlichen Woche Südhessen 2020


  • Wir wünschen Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahrzehnt!

    Die RBV-Geschäftsstelle ist ab dem 07. Januar 2020 wieder für Sie da.


Infos

InfosBeitrittserklärung      Satzung      Ihre Vorteile

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HBV-Präsident Karsten Schmal appelliert anlässlich der informellen Tagung der EU-Agrarminister am 1. September 2020 in Koblenz an den EU-Agrarministerrat, das Europäische Parlament und die EU-Kommission

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KLIMASCHUTZBERICHT 2019

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Mit der Ackerbaustrategie 2035 will das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)  den Rahmen für einen zukunftsfähigen Ackerbau in Deutschland beschreiben, Perspektiven aufzeigen und die Landwirtschaft aktiv bei der Umsetzung unterstützen. Alle Landwirtinnen und Landwirte sind dazu aufgerufen, ihre Vorstellungen bis zum 28.07.2020 im Rahmen der Online-Beteiligung einzubringen.

Infos
Den Nitratbericht 2020 des Bundesumweltministeriums (BMU) und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finden Sie hier.

Infos
Auf der Vermittlungsplattform www.daslandhilft.de werden Arbeitskräfte und Landwirte schnell und unkompliziert vernetzt. Landwirte finden dort Arbeitskräfte und können eigene Stellengesuche aufgeben. Die Seite wurde vom BMEL und den Maschinenringen initiiert.

HBV „NEWS-FEED“
Informationen für landwirtschaftliche Betriebe:
(News-Feed aktualisieren: Taste“F5″)
https://www.hessischerbauernverband.de/corona-aus-lw-12-2020

Petition gegen Agrarpaket
Wir möchten Sie auf eine Petition an den Bundestag hinweisen. Mit der Petition wird gefordert, das Agrarpaket des BMU / BMEL in seiner jetzigen Form abzulehnen. Sie können sich entweder online registrieren und eintragen oder die beigefügte pdf-Datei ausdrucken und Unterschriften sammeln.
Hier geht´s zur Online-Registrierung

Landwirtschaftszählung 2020
Landwirte erhalten vom Statistischen Landesamt Ende Februar/Anfang März einen Brief mit den notwendigen Zugangsdaten. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Hessenbauer vom 20.02.2020, Seite 54.

 

Wir wollen keine Almosen, wir wollen Gerechtigkeit!

Presseerklärung zur „Bauernmilliarde“

Verbändeanhörung zur Düngeverordnung

Stellungnahme zum Referentenentwurf zur erneuten Novelle der Düngeverordnung

Hessischer Bauernverband: Tätigkeitsbericht 2019

„Letzte Hoffnung Bundeskanzlerin“

Offener Brief von Dr. Willi Billau an Bundeskanzlerin Angela Merkel zum geplanten Agrarpaket

Klares „NEIN“ zum Mercosur-Deal

Offener Brief von Dr. Willi Billau an DBV-Vorsitzenden Joachim Rukwied zum Freihandelsabkommen „Mercosur“

Die Stellungnahme des RBV Starkenburg zur geplanten Novelle der Düngeverordnung finden Sie hier. 

Infos
Hier geht´s zum Video:  https://www.youtube.com

Broschüre BUND-HBV Der Flächenverbrauch im Offenland muss gestoppt werden

Wolfsmanagement
Bei Sichtungen oder vermuteten Nutztierrissen wenden Sie sich bitte umgehend an die Wolfshotline unter Tel.: 0611 815 3999
Weitere Informationen finden Sie hier.

Interaktive Blühstreifenkarte  unter www.hessenbauernbienen.de

Infos


flugblatt-ursachenforschung

Nitratbelastung des Grundwasserkörpers besser als dargestellt!
Dr. Willi Billau, Vorsitzender des RBV Starkenburg, nimmt Stellung zum Artikel: „Aktuelle Messergebnisse liegen vor: Grundwasser in der Rheinebene bei Bürstadt mit Nitraten belastet“

Neues vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB):    LED- Förderprogramm

Fakten zum Greening

Fakten zum Greening

Nitratbelastung des Grundwasserkörpers
Ursachenforschung statt Sündenbockphilosophie!

Dr. Willi Billau, Vorsitzender des Regionalbauernverband Starkenburg, nimmt Stellung zum Artikel: „Hohe Nitratbelastung des Grundwassers beunruhigt Experten“.

Unser Einkaufsratgeber!
Einkaufsratgeber bildErhältlich in unseren Geschäftsstellen und bei unseren Partnern.

 

StatistikRBVFlyer2014

 

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