Infos

  • VLF Aereboenia-Starkenburg lädt zum Winterball10. Dezember 2019

    VLF Aereboenia-Starkenburg lädt zum Winterball


  • Hessenbauer berichtet über Veränderungen im LRVV Reichelsheim

    Hessenbauer berichtet über Veränderungen im LRVV Reichelsheim


  • Aufruf zur Demonstration in Wiesbaden6. Dezember 2019

    Am Dienstag, 10. Dezember 2019 findet die nächste Demonstration  statt. Die Kundgebung findet ab 11.00 Uhr vor dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV), Mainzer Straße 80 in Wiesbaden statt. Organisator der Demonstration ist „Land schafft Verbindung“.  Auf Wunsch der Organisatoren gehört der RBV-Vorsitzende Dr. Willi Billau zum Kreis der Redner und bittet um die Unterstützung der RBV-Mitglieder.

    Im Verbandsgebiet wird es mehrere Treffpunkt für die Traktor-Konvois geben. Folgende Sammelpunkte sind geplant:

    • Gundernhausen, Fasanenhof, Dieburger Straße
    • Weiterstadt, Steinbrücker Hof, Peter Lipp
    • Dornheim, eventuell Verbandshalle des Wasserverbandes
    • Lampertheim

    Die Teilnehmer der Konvois werden gebeten, der Demo-Gruppe WI beim Nachrichtendienst Telegram beizutreten. Dort werden die endgültigen Abfahrtsorte und -zeiten bekannt gegeben. Hier der Link zur Gruppe: https://t.me/lsv_wiesbaden

    Die Organisatoren weisen darauf hin, dass an jedem Traktor das Kolonnenkennzeichen angebracht sein muss.  Wir bitten zudem um Beachtung der beigefügten Check-Liste.

    Allen weiteren Demo-Teilnehmern wird empfohlen, mit der Bahn nach Wiesbaden zu fahren. Die Demonstration findet in der Nähe des Wiesbadener Hauptbahnhofes statt.

    Kolonnenkennzeichnung Wiesbaden

    Checkliste Demo Wiesbaden


  • HBV fordert sachgerechte Abgrenzung roter Gebiete20. November 2019

    Auf dem Hessischen Wasserdialog, der am vergangenen Donnerstag unter der Überschrift „Gewässerschutz mit der Landwirtschaft“ in Alsfeld-Eudorf mit guter Beteiligung stattgefunden hat, wurde der Unmut der Landwirte über die jetzige Ausweisung der roten Gebiete deutlich. HBV-Vizepräsident Thomas Kunz, der die Veranstaltung leitete, bemängelte, dass die vom hessischen Umweltministerium zugesagte Binnendifferenzierung innerhalb der als belastet ausgewiesenen Grundwasserkörper derzeit nicht vorankomme. Die Vertreter aus den Kreis- und Regionalbauernverbänden kritisierten darüber hinaus die unzureichende Transparenz bei der Abgrenzung der belasteten Gebiete und der zugrundeliegenden Messungen.
    Der HBV dringt weiter auf eine sachgerechte Ausweisung von belasteten Gebieten nach § 13 der Düngeverordnung. Der Verband fordert, dass die in den roten Gebieten vorgesehenen Bewirtschaf-tungseinschränkungen nur dort angewendet werden, wo tatsächlich eine Nitratbelastung des Grundwassers vorliegt und diese eine landwirtschaftliche Ursache hat. Das wurde den Fachleuten aus dem hessischen Umweltministerium mit auf den Weg gegeben.

    2015 haben wir auf dieser Homepage die erste Stellungnahme unseres Vorsitzenden mit der Forderung „Ursachenfoschung statt Sündenbocktheorie“ veröffentlicht.


  • Breites Bündnis demonstriert zur UMK

    Dem gemeinsamen Aufruf des Aktionsbündnis Forum Natur, der Bauernverbände, der Weidetierhalter und der Bewegung Land schafft Verbindung zur Demo anlässlich der Umweltministerkonferenz in Hamburg sind nach Polizeiangaben 5.000 Bauern mit mehreren Tausend Traktoren gefolgt. Bei der erstmals von Bauernverbänden zusammen mit der Initiative Land schafft Verbindung durchgeführten Demo ist von allen Beteiligten herausgestellt worden, dass man nur gemeinsam Erfolg haben kann, in der Politik Veränderungen zu erreichen. Im Rahmen der Überreichung einer gemeinsamen Erklärung an BMU-Staatssekretär Flasbarth und die Umweltminister aus Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, NRW, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen konnten die Anliegen zu den Themen Düngeverordnung, Insektenschutzprogramm, Wolf und Naturschutz angerissen werden. Zugesichert wurde von einer Delegation der UMK auch im Rahmen der Kundgebung, den Dialog zu intensivieren und die Anliegen der Landwirte stärker zu berücksichtigen, die vorhandenen Probleme im Bereich Gewässerschutz und Biodiversität aber auch gemeinsam angehen zu müssen. Medial ist es gelungen, die Probleme zu transportieren, aber mit dem Motto „Kooperation statt Verbote“ auch Lösungen anzubieten und das breite Bündnis herauszustellen.
    https://www.bauernverband.de/presse-medien/pressemitteilungen/pressemitteilung/gemeinsame-erklaerung-zur-umweltministerkonferen


  • Frankfurter Zoo sucht Luzerne/Gras-Lieferant15. November 2019

    Frankfurter Zoo sucht Luzerne/Gras-Lieferant

    Der Zoo in Frankfurt benötigt in der Zeit zwischen April und August (je nach Witterung und Wachstum) zwei Mal wöchentlich ca. 400 Kilogramm Luzerne/Gras.

    Interessenten wenden sich bitte an:
    Stefan Petermann, Tel.: 069/212-33733, E-Mail: stefan.petermann@stadt-frankfurt.de

     


  • Saisonsarbeitskräfte: Südhessische Delegation zu Gast in der Ukraine14. November 2019

    Saisonsarbeitskräfte: Südhessische Delegation zu Gast in der Ukraine

    Ende Oktober reisten Geschäftsführer Peter Gheorgean und die beiden südhessischen Landwirte Peter Lipp und Frank Reitz für die Beschäftigungsgesellschaft für ländliche Räume (BLR) zu einem Informationsaustausch in die Ukraine.

    Auf der mehrtägigen Reise durch das osteuropäische Land besuchte man mehrere Agrar-Universitäten. Neben Gesprächen mit den Verantwortlichen der Hochschulen standen Präsentationen vor den ukrainischen Studenten auf dem Plan. Frank Reitz und Peter Lipp stellten die südhessischen Sonderkulturenbetriebe und die Tätigkeitsfelder für Saisonarbeitskräfte vor. Peter Gheorgean sprach über das begleitende Fortbildungsprogramm, das die BLR für ukrainische Ferienstudenten anbietet. Darüber hinaus waren das duale Ausbildungsprogramm und die Landwirtschaft in den beiden Ländern Teil des Austausches.

    Die südhessische Delegation wurde von den Mitarbeitern der Firma ABM Partners begleitet, die gemeinsam mit der BLR in Griesheim (Saison-)Arbeitskräfte vermittelt und dankenswerterweise die Übersetzungen vornahmen.

    Für den Besuch aus Deutschland interessierte sich sogar ein ukrainischer TV-Sender, der Interviews mit den Südhessen ausstrahlte.


  • Erfolgreiche Bauerndemos in ganz Deutschland25. Oktober 2019

    Erfolgreiche Bauerndemos in ganz Deutschland
    Die Bewegung „Land schafft Verbindung“ hat mehrere tausend Landwirte für Demonstrationen mobilisieren können. DBV-Präsident Rukwied dankte den Organisatoren für die gewaltfreie und dennoch klare Vermittlung des Unmuts der Landwirte. Die Demo richtete sich nach Angaben der Organisatoren gegen:

    1. Das Agrarpaket der Bundesregierung gefährdet bäuerliche Familienbetriebe.
    2. Die Verschärfung der Düngeverordnung führt zu Unterdüngung. In den sogenannten roten Gebieten schadet das dem Boden und dem Wasser mehr, als es nützt.
    3. Bauern als Buhmann der Politik und vieler NGOs: Die permanente negative Stimmungsmache, das Bauernbashing, führt zu Ärger und Frustration im Berufsstand.
    4. Das Mercosur-Handelsabkommen gefährdet durch Billigpreise importierter Waren die Versorgung mit sicheren, qualitativ hochwertigen und geprüften Lebensmitteln aus der Region

    Die Demos haben der politischen und medialen Öffentlichkeit aufgezeigt, dass die vom Bauernverband bezogenen Positionen keine Erfindung von „Agrarlobbyisten“ sind, sondern das Stimmungsbild des Berufsstandes widergeben.


  • Demo am 22. Oktober auf dem Bonner Münsterplatz17. Oktober 2019

    Demo am 22. Oktober auf dem Bonner MünsterplatzAm Dienstag, 22.Oktober 2019, 11.00 Uhr findet eine Bauerndemonstration in Bonn statt, die vom Aktionsbündnis „Land schafft Verbindung“ initiiert wurde.
    Der Bauernverband gehört diesem Bündnis nicht an und ist auch nicht Mit-Veranstalter der Demonstration.

    Dennoch setzen wir uns für die Überarbeitung des Agrarpakets, des Aktionsprogramms „Insektenschutz“ und der Düngeverordnung ein und wehren uns entschieden gegen das sogenannte „Bauern-Bashing“. Wir unterstützen gerne alle Demo-Teilnehmer bei der An- und Abreise.

    Weitere Infos:
    Bauernbewegung ruft zur Kundgebung in Bonn auf: „Wir rufen zu Tisch – miteinander reden, statt übereinander“


  • Grüne Kreuze schaffen Aufmerksamkeit!10. Oktober 2019

    Die Presse ist den Einladungen des Ortsverbandes Groß-Bieberau und des RBV Vorstandes gefolgt und hat sich über die grünen Kreuze informiert.

    Grüne Kreuze schaffen Aufmerksamkeit!

    „Stiller Protest der Bauern mit grünen Kreuzen“
    „Bauern errichten grüne Kreuze gegen neue Vorschriften“
    „Stiller Protest im Ried mit grünen Kreuzen

    Im gesamten RBV-Verbandsgebiet beteiligen sich Landwirte an der Protestaktion:

    Auf einem großen Banner an der B38 zwischen Brensbach und Groß-Bieberau „bedanken“ sich die Groß-Bieberauer Bauern bei Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner für das im Bundeskabinett verabschiedete Agrarpaket:

    Grüne Kreuze schaffen Aufmerksamkeit!

     

     


  • 22. Kreisbauernmarkt in Groß-Gerau8. Oktober 2019

    Beim 22. Kreisbauernmarkt in Groß-Gerau trotzten die Direktvermarkter und Besucher dem Regen und ließen sich die Lust auf gute Produkte aus der Region nicht nehmen.

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    Copyright Fotos: Pixel & Linie, Tina Jung


  • RBV-Busreise nach Abtenau ins Salzburger Land

    Die diesjährige Busreise des RBV Starkenburg vom 02. – 07.09.2019 führte nach Abtenau im Salzburger Land.

    Die Reisegruppe genoss die abwechslungsreichen Tage in Österreich.

    RBV-Busreise nach Abtenau ins Salzburger Land

    Im Gedenken an Helga Cavelius.

    Sie wird unserer „Reisefamilie“ sehr fehlen.

    RBV-Busreise nach Abtenau ins Salzburger Land

     


  • Bauernmärkte öffnen ihre Pforten26. September 2019

    An den ersten beiden Oktoberwochenenden haben die Bauernmärkte im RBV-Verbandsgebiet wieder allerhand Köstliches zu bieten.

    Los geht es mit dem 22. Kreisbauernmarkt in Groß-Gerau. Zwischen 11.00 und 18.00 Uhr bieten die Direktvermarkter ihr vielfältiges Angebot an regionalen Produkten an. Das Groß-Gerauer Programm finden Sie hier.

    Eine Woche später wird Erbach zum „Paradies der Köstlichkeiten“: Von Freitag, 11.10. bis Sonntag, 13.10.2019 gibt es auf dem Erbacher Wiesenmarktgelände alles, was der Odenwald kulinarisch zu bieten hat. Der Odenwälder Bauernmarkt findet in diesem Jahr zum 30. Mal statt. Das vollständige Programm der Odenwälder Direktvermarkter finden Sie hier.

    In Groß-Gerau und Erbach laden die örtlichen Gewerbevereine jeweils zu einem verkaufsoffenen Sonntag ein.


  • Aufruf zur Bauerndemonstration am 26.09.2019 in Mainz-Finthen23. September 2019

    Aufruf zur Bauerndemonstration am 26.09.2019 in Mainz-Finthen

    Zur Bildung von Fahrgemeinschaften ab Griesheim werden die Teilnehmer gebeten, sich bis Mittwoch, 25.09., 12.00 Uhr bei der RBV-Geschäftsstelle unter Tel.: 06155-3494 anzumelden.


  • Grüne Kreuze als Protest12. September 2019

    Der Regionalbauernverband unterstützt die Aktion „Grüne Kreuze“, die Berufskollegen als Zeichen der Mahnung ins Leben gerufen haben. Auf Feldern und Wiesen an vielbefahrenen Straßen oder Radwegen aufgestellt, sollen die grünen Holzkreuze die Gesellschaft auf die Wichtigkeit und den Nutzen der heimischen Landwirtschaft aufmerksam machen.

    Der RBV Starkenburg e.V. ruft Sie auf, sich der Aktion anzuschließen und ebenfalls grüne Kreuze aufzustellen.

    Zur Veröffentlichung einer Presseerklärung des RBV-Vorstandes freuen wir uns, wenn Sie uns bis zum 30.09.2019 Bilder der aufgestellten Kreuze per E-Mail an sinick@agrarpower.de senden.

    Grüne Kreuze als Protest

    Stiller Protest gegen Agrarpaket, Flächenverbrauch und die Flut an Auflagen (Bild: Kremer-Schillings)

     


  • 29. August 2019

    Praktikumsbeginn für Schüler aus Namyslow

    16 Schüler der landwirtschaftlichen Schule in Namyslow/Polen haben ihr vierwöchiges Praktikum in Südhessen begonnen.

    Der Praktikumsaustausch findet in diesem Jahr zum 14. Mal statt. Sechs Schüler absolvieren ihre Praktika auf landwirtschaftlichen Betrieben.

    Weitere 10 Schüler arbeiten im Garten- und Landschaftsbau mit. Dieser Praktikumszweig wird erstmals angeboten.

    Während des vierwöchigen Aufenthalts in Südhessen, der durch das ERASMUS-Programm gefördert ist, steht für die Praktikanten auch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Besuchen in Darmstadt und der Bundesgartenschau in Heilbronn an.

    „Wir heißen die Schüler und deren Lehrkräfte herzlich willkommen. Wir freuen uns, dass der Austausch fortgesetzt wurde, denn er trägt wesentlich zur Stärkung der Verbindungen mit Polen bei, sagte RBV-Geschäftsführer Peter Gheorgean.


  • ASP kommt nicht zur Ruhe8. August 2019

    In Polen wurden laut der Nationalen Veterinärbehörde vom 01.-29. Juli allein 20 neue ASP-Fälle bei Haus-schweinen nachgewiesen. Betroffen sind Größenklas-sen von weniger als zehn bis zu mehreren tausend Tie-ren. Der jüngste ASP-Ausbruch wurde in einem Betrieb mit gut 9.400 Schweinen an der Masurischen Seen-platte festgestellt. Es handelt sich hierbei um einen spezialisierten Ferkelerzeugerbetrieb mit etwa 3.000 Muttersauen und entsprechender Ferkelzahl. Die Ve-terinärbehörde hat darauf hingewiesen, dass jetzt alle Mäster, die Ferkel aus dem Betrieb erhalten haben, ge-testet werden müssen. Die Veterinäre warnen zudem, dass gerade jetzt zur Erntezeit die Gefahr der Ein-schleppung von ASP über Getreidetransportfahrzeuge besonders hoch sei. Nachdem die ASP in Bulgarien bis-her nur in kleineren Betrieben nachgewiesen wurde, gab es Mitte Juli einen ASP-Fall in einem Großbetrieb mit mehr als 17.000 Schweinen. Entsprechende Rest-riktionszonen um den Betrieb, der in der Nähe zur ru-mänischen Grenze liegt, wurden eingerichtet. Dort ist die ASP auch im Grenzgebiet zu Rumänien sowohl bei Wild- als auch bei Hausschweinen äußerst aktiv. Au-ßerdem ist nach Angaben der Internationalen Tier-gesundheitsorganisation (OIE) in der vorigen Woche erstmals die Afrikanische Schweinepest in der Slowa-kei aufgetreten. Betroffen ist ein Hausschweinebe-stand mit vier Tieren im Südosten des Landes an der Grenze zu Ungarn und zur Ukraine.


  • DBV: Fleischsteuer ist zu kurz gedacht

    (DBV) Zur Diskussion um eine Fleischsteuer sagt der DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken: „Nicht der Fiskus, sondern die Landwirte brauchen Mittel und Un-terstützung für eine Weiterentwicklung der Tierhal-tung. Ohne Marktpartner und Verbraucher geht es au-ßerdem nicht: Weder dem Tierwohl noch dem Klima-schutz ist gedient, wenn die deutschen Landwirte wei-ter in mehr Tierwohl investieren und der Markt sich preisgünstig aus anderen EU-Ländern mit niedrigeren Tierwohlstandards versorgt. Deshalb brauchen wir auch eine flächendeckende und verbindliche Kenn-zeichnung der Haltungsform, die auch die Fleischwa-ren mit einschließt. Zudem würde eine Fleischsteuer deshalb ins Leere laufen, weil es für Um- und Neubau-ten von Ställen derzeit eine faktische Blockade im Bau- und Genehmigungsrecht gibt. Wir brauchen eine ver-bindliche Strategie für die Nutztierhaltung, die zu Ende gedacht ist.“


  • Politischer Gedankenaustasch mit Dr. Michael Meister6. August 2019

    Politischer Gedankenaustasch mit Dr. Michael Meister

  • HBV-Präsident Schmal kritisiert Verhandlungsergebnis mit den Mercosur-Staaten17. Juli 2019

    Europäische Standards dürfen nicht unterlaufen werden
    „Die europäischen Landwirte scheuen den Wettbewerb mit ihren Kollegen aus den Mercosur-Staaten nicht. Wenn dort aber zu deutlich niedrigeren Anforderungen produziert werden kann, dann geraten unsere Betriebe politisch bedingt ins Hintertreffen und verlieren Marktanteile in Europa. Deshalb muss das jetzt vorliegende Verhandlungsergebnis im Ratifizierungsprozess gestoppt werden.“ Mit diesen Worten kritisiert der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Karsten Schmal, die vorliegende Vereinbarung zwischen der EU-Kommission und den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Para-guay und Uruguay. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass diese Länder Rindfleisch, Geflügelfleisch und Zucker unter Missachtung von europäischen Standards und Nachhaltigkeitskriterien in die EU exportieren.


  • Futternutzung von ÖVF-Brachen landesweit ab 16. Juli 2019 freigegeben16. Juli 2019

    Nachdem sich der Hessische Bauernverband in der vergangenen Woche massiv dafür eingesetzt hat, ÖVF-Brachen zur Futternutzung freizugeben, wurde jetzt die landesweite Freigabe erteilt.
    Vor dem Hintergrund der durch die anhaltende Trockenheit in bestimmten Regionen bedingten Futterknappheit, die auch Folge der extremen Trockenheit des Vorjahres ist, hat das Land Hessen von der gem. § 25 Abs. 2 Direktzahlungen-Durchführungsverordnung bestehenden Ausnahmeregelung Gebrauch gemacht und eine Freigabe der Futternutzung auf ÖVF-Brachen für alle Landkreise in Hessen ab dem 16. Juli 2018 erteilt.
    Die Voraussetzungen für eine landesweite Freigabe liegen vor, da sich die Situation insgesamt auf Grund der vom Vorjahr nachwirkenden und in diesem Jahr ebenfalls anhaltenden Trockenheit ergeben hat.
    Das HMUKLV weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die Ausnahmemöglichkeit ausschließlich auf ÖVF-Brachen bezieht und darauf, dass der Aufwuchs auf diesen Brachen durch Beweidung mit Tieren oder durch Schnittnutzung für Futterzwecke genutzt wird. D.h. die Nutzung des Auf-wuchses der ÖVF-Brache ist möglich, jedoch nicht die Nutzung der Brachfläche für die landwirtschaftliche Erzeugung. Eine Nachsaat mit dem Ziel der Futtererzeugung ist daher nicht zulässig.
    Von der Ausnahmemöglichkeit sind nicht die mit „Honigpflanzen“ genutzten brachliegenden Flächen (pollen- und nektarreiche Arten) umfasst, unabhängig davon ob es sich um ein- oder mehrjährige Arten handelt.
    Ergänzend weist das Land darauf hin, dass ab dem 1. August des Antragsjahres eine Beweidung von ÖVF-Brachen durch Schafe und Ziegen grundsätzlich zulässig ist.
    Diese Ausnahmeregelung gilt nur für das Jahr 2019.

    Hessischer Bauernverband e.V.


  • Agrardiesel 2019 (Verbrauchsjahr 2018)15. Juli 2019

    Erklärung über erhaltene Steuerentlastungen entfallen für fast alle Betriebe

    Wie bereits angedeutet, ist die Abgabe von Anträgen auf Befreiung von der Anzeige und Erklärungspflicht nach § 6 Energiesteuer- und Stromsteuertransparenzverordnung (EnSTransV) nicht mehr erforderlich.
    Es handelt sich hierbei um die Vordrucke 1462 und 1463, die seit dem Jahr 2017 alter-nativ bis zum 30. Juni beim zuständigen Hauptzollamt eingereicht werden mussten.
    Diese Regelung trifft auf alle Betriebe zu, die im vorangegangenen Kalenderjahr eine Steuerentlastungssumme von weniger als 200.000 Euro erhalten haben.

    Die Abgabefrist für den Hauptantrag endet, wie seit Jahren gesetzlich vorgeschrieben, am 30. September.


  • „Starkenburg blüht“ – Gemeinsamer Aktionsstand auf dem Darmstädter Marktplatz5. Juli 2019

    "Starkenburg blüht" - Gemeinsamer Aktionsstand auf dem Darmstädter Marktplatz
    Der Regionalbauernverband Starkenburg e.V. beteiligt sich an der Gemeinschaftsinitiative „Hessens Landwirtschaft blüht für Bienen – Landwirte und Imker sind Partner“ des Hessischen Bauernverbandes, des Hessischen Landwirtschaftsministeriums und des Landesverbandes Hessischer Imker. Ziel der im Jahr 2017 gestarteten Initiative ist es, die Lebensbedingungen und das Nahrungsangebot für Bienen und andere Insekten zu verbessern.

    Gemeinsam mit dem Saatguthandel „Appel‘s Wilde Samen“ und der Imkerei Wagner hat der RBV Starkenburg e.V. auf das Engagement der heimischen Landwirte für mehr Artenvielfalt aufmerksam gemacht. Am Gemeinschaftsstand auf dem Darmstädter Marktplatz erfreuten sich die RBV-Saatguttütchen mit der Aufschrift „Starkenburg blüht“ großer Beliebtheit. Außerdem konnten die Besucher 42 verschiedene Honigsorten probieren. Der „Historische Lehrschaukasten“ mit einem Bienenvolk begeisterte Groß und Klein. Ein weiterer Anziehungspunkt war der „Mal-Tisch“ des RBV Starkenburg, der ganz im Zeichen der Biene stand. Laut wurde es, wenn RBV-Geschäftsführer Peter Gheorgean in die Akkordeontasten griff und das Lied von der „Biene Maja“ zum Besten gab. Die Aktion wurde von heimischen Landwirten unterstützt, die die Gelegenheit nutzten, mit Verbrauchern ins Gespräch zu kommen. Die Besucher staunten nicht schlecht, dass in der Region Starkenburg in diesem Jahr rund 160 Hektar zum Blühen gebracht werden.

    Die gelungene Aktion des RBV Starkenburg wird auf dem Bauernmarkt in Groß-Gerau am 6. Oktober 2019 fortgesetzt.

    "Starkenburg blüht" - Gemeinsamer Aktionsstand auf dem Darmstädter Marktplatz


  • Arbeitsschutzmaßnahmen bei Sommerhitze3. Juli 2019

    Arbeitsschutzmaßnahmen bei Sommerhitze

    Das Regierungspräsidium Darmstadt weist darauf hin, dass bei den anhaltend warmen Temperaturen besondere Arbeitsschutzmaßnahmen zu treffen sind:

    Geeignete Maßnahmen können sein:

    • Vermeiden von schwerer körperlichen Arbeit
    • Lockerung der Bekleidungsregelungen (z. B. lockere, luftige Kleidung tragen)
    • Gesundheitlich Vorbelastete und besonders schutzbedürftige Beschäftigte (z.B.Jugendliche,Ältere,Schwangere,stillende Mütter) möglichst von der Arbeit freistellen
    • Bereitstellen geeigneter Getränke (z. B. Trinkwasser, Säfte, Tees)
    • Nutzung von Gleitzeitregelungen zur Arbeitszeitverlagerung
    • Längere Pausen oder immer wieder kleinere Trink- und Erholungspausen machen
    • Sonnenschutz zur Verfügung stellen (z. B. Sonnenhut, UV-abweisende Oberbekleidung, Sonnenbrille, Sonnencreme)
    • Schattenspendende Unterstellmöglichkeiten bereitstellen
    • Bei erhöhten Smog- oder Ozonwerten Arbeiten einstellen
    • Gegenseitig auf Anzeichen von Sonnenstich und Hitzschlag achten
    • Notfalltelefon und Erste-Hilfe-Sets bereithalten
    • Unterweisen
    • Leichte Mahlzeiten zu sich nehmen
    • Alkohol meiden

    Was tun im Notfall?

    • Sofort den Rettungsdienst alarmieren (Tel. 112)
    • Betroffene Person in den Schatten bringen
    • Bei Bewusstlosigkeit stabile Seitenlage
    • Bei Überhitzung mit feuchten Tüchern oder mit Wasser kühlen
    • Bei Atemstillstand Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen bis der Rettungsdienst eintrifft

    Im Zweifelsfall wird empfohlen, die Arbeiten in den heißen Stunden komplett einzustellen und in die kühleren Tagesabschnitte zu verlegen.
    Für Betriebe mit einer Ausnahmebewilligung nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 ArbZG (verlängerte Arbeitszeiten bis max. 12 Std. täglich): Sollte es durch die vorgenannten Maßnahmen zu Ruhezeitverstößen gegen das Arbeitszeitgesetz kommen, bitte ich dies entsprechend zu dokumentieren. Sollte es dann zu einer Beschwerde kommen, werde ich diese Verstöße im Rahmen meines Ermessens in diesen Fällen nicht ahnden (sofern sie dokumentiert und nachvollziehbar sind). Keinesfalls soll dieses Entgegenkommen allerdings als „Freifahrtschein“ gewertet werden!

    Weitergehende Informationen finden Sie hier:

    Arbeiten im Freien bei Hitze
    Arbeiten unter der Sonne
    Sonnenschutz


  • Schließung der Geschäftsstelle Groß-Umstadt17. Juni 2019

    Zum 1. Juli 2019 schließt die RBV-Geschäftsstelle in Groß-Umstadt.
    Mitglieder werden gebeten, sich zukünftig an die Geschäftsstelle in Griesheim zu wenden.
    Die Außensprechtage finden weiterhin in Groß-Umstadt statt. Termine erhalten Sie bei der Geschäftsstelle in Griesheim.


  • Starkenburg blüht für Bienen & Co.6. Mai 2019

    Die diesjährige Blühstreifenaktion ist erfolgreich angelaufen!

    Rund um die Ackerflächen werden in diesem Jahr doppelt soviel Blühflächen angelegt als im Vorjahr. Mehr als 60 Betriebe beteiligen sich an der Aktion und haben über 1,6 t Saatgut für Bienenweiden ausgesät!

    Starkenburg blüht für Bienen & Co.

    Viele Aktionsflächen „Hessens Landwirtschaft blüht für Bienen 2019“ finden Sie unter www.hessenbauernbienen.de

    Starkenburg blüht für Bienen & Co. Starkenburg blüht für Bienen & Co.


  • Förderung von Präventionsmaßnahmen durch die SVLFG 201926. April 2019

    Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau fördert in diesem Jahr wieder Maßnahmen der Betriebe zum Arbeits- und Gesundheitsschutz.
    Die Förderung beginnt ab dem 1. Mai 2019.
    Zu beachten ist, dass die Anschaffung der Produkte erst ab diesem Stichtag erfolgen darf.
    Auf der Homepage der SVLFG (www.svlfg.de) finden Sie unter dem Stichwort „Präventionsanreize“ Informationen zu förderfähigen Produkten und zur Antragstellung.
    Hier gehts zur Homepage der SVLFG.


  • 18. April 2019


  • Bauern demonstrieren bei der Agrarministerkonferenz in Landau15. April 2019

    Auch eine Delegation der Starkenburger Landwirte folgte dem Ruf des HBV und reiste am 11. April nach Landau, um Kritik an der geplanten Verschärfung der Düngeverordnung zu üben. Hier geht´s zum Pressebereicht des HBV:

    Bauern demonstrieren bei der Agrarministerkonferenz in Landau
    Heftige Kritik an der geplanten Verschärfung der Düngeverordnung.


  • 1. April 2019


    Anmeldeunterlagen finden Sie unter der Rubrik Termine



  • RBV Vertreterversammlung26. März 2019

    „Bei der Anlayse der Geldpolitik hat die Landwirtschaft eine große Bedeutung.“ Welche Auswirkungen die Geldpolitik der EZB auf die hessisschen, landwirtschaftlichen Betriebe hat, erklärte Dr. Roland Straub am 20.03.2019 auf der diesjährigen Vertreterversammlung des RBV und fand einen gut besuchten Saal mit über 120 interessierten Zuhörern vor. RBV Vertreterversammlung

    In seinem Jahresrückblick gab sich der Vorsitzende Dr. Willi Billau gewohnt kämpferisch und schloss seinen Bericht über das Dürrejahr 2018 mit den Worten: „Wir können viel vertragen – aber es muss sich lohnen!“RBV Vertreterversammlung

    Bei den im Anschluss stattfindenden Vorstandswahlen wurden Hans Trumpfheller, Norbert Zöller und Wolfgang Dörr als stellvertretende Vorsitzende einstimmig wiedergewählt. Im Amt des erweiterten Vorstandes wurden ebenfalls Winfried Knaup, Sebastian Krämer und Clemens Schmitt bestätigt.
    RBV Vertreterversammlung
    Auch wenn von einer Verabschiedung noch lange nicht gesprochen werden kann, ehrte der Vorstand Herrn Peter Gheorgean für seinen unermüdlichen und kreativen Geist, den er im Sinne seiner landwirtschaftlichen Betriebe bis in die Balkanstaaten verströmt. Vizepräsident Kunz überreichte dem RBV Geschäftsführer die silberne Ehrennadel des HBV.RBV Vertreterversammlung


  • 4. März 2019


  • Berufswettbewerb 2019 an der Friedrich-Aereboe-Schule26. Februar 2019

    Am 20. und 21.02.2019 fand an der Friedrich-Aereboe-Schule in Griesheim der Berufswettbewerb der Hessischen Landjugend statt. Die Fachschülerinnen und –schüler stellten sich jeweils in Zweierteams den vielfältigen Aufgaben: neben berufsbezogener Theorie und Allgemeinwissen stand das Verfassen einer Stellenausschreibung, eine Präsentation zum Thema Tierwohl sowie die Beurteilung eines Schleppergespanns auf dem Programm.

    Berufswettbewerb 2019 an der Friedrich-Aereboe-Schule

    Als 1. Sieger des Wettbewerbs gingen Fabian Schüttler (Bickenbach) und Nils Storck (Otzberg-Lengfeld) hervor. Auf Platz 2 folgten Adrian Hinn (Trebur-Hessenaue) und Martin Knott (Reinheim-Zeilhard). Den 3. Platz sicherten sich Kyra Geißler (Babenhausen) und Lennart Reimann (Roßdorf).

    Berufswettbewerb 2019 an der Friedrich-Aereboe-Schule
    Vom RBV Starkenburg gab es, neben leckerem Essen und Getränken für alle Beteiligten, Geschenkgutscheine für die drei bestplatzierten Teams. Vielen Dank dafür!

    Unser herzlicher Dank gilt weiterhin den ehrenamtlichen Wettkampfrichtern Edith Roos (Wallerstädten), Christian Funk (Büttelborn) und Sabine Heckmann (LLH Griesheim) für Ihr Mitwirken, der Hessischen Landjugend für die Wettbewerbsvorbereitung und nicht zuletzt allen Fachschülern der Friedrich-Aereboe-Schule für Ihr tolles Engagement.

    Den beiden erstplatzierten Teams wünschen wir für die Teilnahme am Landesentscheid im April 2019 viel Erfolg!

    Für das Kollegium der Friedrich-Aereboe-Schule
    Fritz Hartmann



  • 64. Landwirtschaftliche Woche Sühessen4. Februar 2019

    64. Landwirtschaftliche Woche Sühessen

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  • Agrardiesel-Steuerentlastung 2019 (Verbrauchsjahr 2018) Geplante gesetzliche Neuregelung ermöglicht Wegfall der Meldepflicht29. Januar 2019

    Nach mehreren Gesprächen des DBV mit dem Bundesfinanzministerium und der Generalzolldirektion zeichnet sich für die Agrardieselantragstellung 2019 eine Erleichterung ab. Sie betrifft die Vordrucke 1462 und 1463 (Abgabefrist: 30. Juni), die im Antragsjahr 2017 erstmals abzugeben waren.
    Der Antrag 1463 auf Befreiung von den Meldepflichten nach der Energiesteuer- und Stromsteuer-Transparenzverordnung (EnSTransV) soll nach einem Gesetzentwurf vom November 2018 vo-raussichtlich entfallen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Betriebe, die im Verbrauchsjahr 2018 eine Steuerentlastungssumme bis zu 200.000 Euro erhalten haben, ab 1. Juli 2019 keine Anträge mehr auf Befreiung stellen müssen und stattdessen die Meldepflicht entfällt. Dem Vernehmen nach wird die Generalzolldirektion in den nächsten Wochen dazu ein Informationsschreiben verfassen.


  • Anfertigung der Nährstoffvergleiche für das Düngejahr 201823. Januar 2019

    Das „Excel-Tool“ des LLH zur Erstellung des Nährstoffvergleichs für das Düngejahr 2018 wird überarbeitet und um die Vorgaben der novellierten Düngeverordnung 2017 ergänzt.
    Das HMUKLV hat die Zusage, dass es zum 1. Februar 2019 genutzt werden kann.
    Der LLH wird durch eine entsprechende Veröffentlichung in der Fachpresse und auf seiner Homepage darüber informieren.


  • 14. Januar 2019

    Das Programm der 64. Landwirtschaftlichen Woche Südhessen finden Sie hier.


  • Blauzungenkrankheit10. Januar 2019

    In unserem Rundschreiben Nr. 138 haben wir über die aktuelle Situation hinsichtlich Verbringungsregelungen und Anzeigepflichten berichtet.

    Wir weisen daraufhin, dass die Kreise Groß-Gerau, Darmstadt-Dieburg, Bergstraße, Odenwald und die Stadt Darmstadt entsprechende Allgemeinverfügungen erlassen haben und Musterformulare zur Anzeige bereitstellen.


  • Agrardieselvergütung für das Verbrauchsjahr 20189. Januar 2019

    Seit diesem Jahr (Entlastungsjahr/Wirtschaftsjahr 2018) werden seitens der Zollverwaltung keine Antragsformulare in Papierform mehr bereitgestellt.

    Die Antragsvordrucke finden stehen unter www.zoll.de  unter auf unsere Homepage unter Mitgliederservice/Formulare als Pdf-Version zum Selbstausdruck zur Verfügung.

    Die Abgabefrist endet am 30. September 2019.


  • Änderungen im Straßenverkehr

    Am 1. Januar 2019 sind Änderungen beim Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) und beim Bundesfern-straßenmautgesetz (BFStrMG) in Kraft getreten, für die sich der Deutsche Bauernverband zusammen mit dem Bundesverband Lohnunternehmen (BLU) und dem Bundesverband der Maschinenringe (BMR) erfolgreich eingesetzt hat. Danach sind sowohl entgeltliche als auch unentgeltliche Beförderungen von land- oder forstwirtschaftlichen (lof)-Erzeugnissen und lof Bedarfsgütern mit lof-Fahrzeugen bis 40 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit (bbH) rechtssicher möglich, ohne dass eine Maut anfällt oder eine Erlaubnispflicht nach GüKG besteht. Etwaige Kontrollen konzentrieren sich auf augenscheinliche Fakten und bedeuten damit eine erhebliche Vereinfachung. Über 40 km/h bbH sind land-und forstwirtschaftliche Transporte von der Mautpflicht bzw. von der GüKG-Erlaubnispflicht be-freit, soweit sie für eigene Zwecke im Rahmen der Nachbarschaftshilfe und im Rahmen von Maschinenringen
    erfolgen.


  • 20. Dezember 2018

    All unseren Mitgliedern ein gesegnetes Weihnachtsfest & einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!
    Die Geschäftsstellen des RBV sind ab dem 07. Januar 2019 wieder für Sie da.


Infos

Hessischer Bauernverband: Tätigkeitsbericht 2019

„Letzte Hoffnung Bundeskanzlerin“

Offener Brief von Dr. Willi Billau an Bundeskanzlerin Angela Merkel zum geplanten Agrarpaket

Klares „NEIN“ zum Mercosur-Deal

Offener Brief von Dr. Willi Billau an DBV-Vorsitzenden Joachim Rukwied zum Freihandelsabkommen „Mercosur“

Die Stellungnahme des RBV Starkenburg zur geplanten Novelle der Düngeverordnung finden Sie hier. 

Infos
Hier geht´s zum Video:  https://www.youtube.com

Broschüre BUND-HBV Der Flächenverbrauch im Offenland muss gestoppt werden

Wolfsmanagement
Bei Sichtungen oder vermuteten Nutztierrissen wenden Sie sich bitte umgehend an die Wolfshotline unter Tel.: 0611 815 3999
Weitere Informationen finden Sie hier.

Interaktive Blühstreifenkarte  unter www.hessenbauernbienen.de

Infos


flugblatt-ursachenforschung

Nitratbelastung des Grundwasserkörpers besser als dargestellt!
Dr. Willi Billau, Vorsitzender des RBV Starkenburg, nimmt Stellung zum Artikel: „Aktuelle Messergebnisse liegen vor: Grundwasser in der Rheinebene bei Bürstadt mit Nitraten belastet“

Neues vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB):    LED- Förderprogramm

Fakten zum Greening

Fakten zum Greening

Nitratbelastung des Grundwasserkörpers
Ursachenforschung statt Sündenbockphilosophie!

Dr. Willi Billau, Vorsitzender des Regionalbauernverband Starkenburg, nimmt Stellung zum Artikel: „Hohe Nitratbelastung des Grundwassers beunruhigt Experten“.

Unser Einkaufsratgeber!
Einkaufsratgeber bildErhältlich in unseren Geschäftsstellen und bei unseren Partnern.

1o Jahre

StatistikRBVFlyer2014

 

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