Landjugend und Ortsbauernverbände werben für gegenseitige Rücksichtnahme

Am vergangenen Wochenende hieß es gleich in mehreren südhessischen Städte und Gemeinden „Rücksicht macht Wege breit“. Mit der gleichnamigen Aktion werben Landjugendliche und Ortsbauernverbände gemeinsam mit den Kommunen um gegenseitige Rücksichtnahme auf Wirtschaftswegen.

Auf Feld- und Wirtschaftswegen treffen Landwirte und Verbraucher des Öfteren aufeinander. Nicht selten kommt es dabei zu beiderseitigem Unverständnis. Dabei ist vielen Menschen nicht bewusst, dass die Wirtschaftswege für landwirtschaftliche Arbeiten gebaut wurden und als Zuwegung für die Felder und Wiesen dienen. Mit der Aktion „Rücksicht macht Wege breit“ möchten die Landjugend und die Ortsbauernverbände gemeinsam mit den Kommunen darauf aufmerksam machen, dass bei entsprechender Rücksichtnahme für alle Verkehrsteilnehmer Platz ist.

Die Landjugendgruppe „Jungzüchter Starkenburg“ war auf den Feldwegen der Stadt Groß-Bieberau (Darmstadt-Dieburg), der Gemeinde Brensbach (Odenwaldkreis) und der Gemeinde Nauheim (Groß-Gerau) unterwegs.

Landjugend und Ortsbauernverbände werben für gegenseitige Rücksichtnahme

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Auch in Wolfskehlen und Goddelau haben die Ortslandwirte Sebastian Schaffner und Jürgen Höhl sowie Vertreter der Ortsbauernverbände etliche Wirtschaftswege mit den Hinweisen versehen.

Landjugend und Ortsbauernverbände werben für gegenseitige Rücksichtnahme

Foto: haza-Foto

Und auch in der Gemeinde Trebur heißt es dank der Initiative des dortigen Ortsbauernverbandes ab sofort „Rücksicht macht Wege breit

Landjugend und Ortsbauernverbände werben für gegenseitige Rücksichtnahme

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Möchten Sie sich ebenfalls an der Aktion beteiligen? Dann sprechen Sie die Mitarbeiterinnen der RBV-Geschäftsstelle an.